Die Befestigungstechnik dient in der Baupraxis der Befestigung von Konstruktionen an Bauteilen aus Stahlbeton oder Mauerwerk. Dazu gehören Verbindungselemente und Werkzeuge. Verwendet werden Bohrer für Stein und Beton, Bolzen mit Bolzen­setztechnik und Dübel aus Metall oder Kunststoff. …" (Wikipedia). In diesem Wahlpflichtfach werden darüber hinaus Befestigungen in Stahl/Aluminium und Holz/Holzwerkstoff vorgestellt sowie auch sog. Einlegemontagen in Beton.

 

Inhalte:

Einführung; Befestigungen in Beton und Mauerwerk mit Seminar ‚Zertifizierter Befestigungstechniker‘ nach den Vorgaben des DIBt und der TU Dortmund; Befestigungen in Stahl und Aluminium; Befestigungen in Holz und Holzwerkstoffen

 

Zielgruppe: Studierende BAU und GTA ab 4. Sem.

 

Leistungsnachweise:

-  Prüfungsleistung: Klausur von 90 min im Rahmen des Seminars "Zertifizierter Befestigungstechniker"

- Studienleistung: Hausübung (Bearbeitungszeit ca. 6 Std.)


Immobilienmakler/-in: Schnell verdientes Geld, oder harte Arbeit, die viel Wissen und praktisches Knowhow erfordert?

Jeder der im Immobiliensektor tätig ist, wird mit Kauf-/Verkauf sowie An-/Vermietung konfrontiert. Rechtliche Grundlagen, Marktkenntnisse und Vertragsrecht sind unerlässlich.

Schwerpunkte:  Immobilienrecht, in Verbindung mit der praktischen Maklertätigkeit: Maklerrecht, Grundbuch, Wohnungseigentum, Mietrecht, Gewerbeordnung einschließlich Weiterbildungspflicht. Wirtschaftliche Themen sind: Märkte, Immobilienkonjunktur, Immobilien-Produkte, Werbung und Verkauf.

Es gibt viele neue Gesetze und Richtlinien, eine immer größer werdende internetbasierte Konkurrenz für Makler. Hinzu kommt, dass sich die Teilmärkte ändern. 

Die Immobile gilt als wert- und krisenbeständig und sichere Anlage? Wie gestaltet sich das Feld Wohnen und Gewerbe jedoch in der Zukunft? Leben und arbeiten zwischen 4.0 und 50+? 


Allgemeine Grundlagen

-   Vertragsrecht

-   Der Verkauf von Eigentumswohnungen

-   Die Vermietung von Wohnungen

Unternehmensorganisation und Maklerrecht

-   Das Maklerunternehmen

-   Maklerrecht

-   Wettbewerbsrecht für Immobilienmakler

Spezialwissen für Immobilienmakler

-   Immobilienverkauf - vom Notar bis zur Eintragung

-   Bauplanungs- und Bauordnungsrecht

-   Bautechnik (Grundlagen) und Energieausweis

-   Praxis der Objektfinanzierung

-   Wertermittlung - Einführung in die wesentlichen Verfahren

Marketing und Vertrieb von Immobilien

-   Standortanalysen und Markterkenntnisse

-   Erfolgreiche Objektakquise - Ideen, Strategien, Anregungen

-   Der Vertrieb von Immobilienobjekten/Nutzung der Portale

 

Prüfungsleistung: 

Referat mit Ausarbeitung , wahlweise Hausarbeit 


In diesem Wahlpflichtmodul sollen die Studierenden eine Einführung in die inter- und transdisziplinäre Arbeit zwischen Baurecht-, Bautechnik und Baubetriebswirtschaft erhalten.

Vorrangiges Ziel dieses Moduls ist es, die Studierenden in die Besonderheiten des Nachtragswesens und der gestörten Bauabläufe einzuführen. Weiterhin sollen sie insbesondere in die Lage versetzt werden ihre Pflichten aber auch Grenzen auf der Baustelle zu kennen.

Dauer: 90 Minuten pro Woche

Creditpoints: 2 ECTS

Voraussetzung: Erfolgter Besuch der Vorlesung BBL A

Klausur: 90 Minuten schriftlich, Hilfsmittel: BGB / VOB

  • Für Studiengänge: WBI
  • Teilnahmebeschränkung: keine
In dieser Veranstaltung werden u. a. folgende Themen praxisbezogen behandelt:

  • Wohnräume vermieten und verwalten,
  • Gewerbeobjekte bewirtschaften,
  • Grundstücke erwerben und entwickeln,
  • Wohnungseigentum begründen und verwalten,
  • Immobilien vermitteln und finanzieren.

Gemeinsam diesen Themen ist die richtige Erfassung und Dokumentation, damit die Werte zur Vorbereitung kurzfristiger Auswertungen bis hin zum Jahresabschluss bereitgestellt werden können.

Das operative Immobilienmanagement soll den Übergang von der Lehre in die Praxis erleichtern. Auch legt diese Vorlesung eine Grundlage für die Prüfungsvorbereitung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau bei der Industrie- und Handelskammer in Stade.

Prüfungsleistung: Klausur.

  • Für Studiengänge: A
  • Anzahl CP: 3
  • Teilnahmebeschränkung: 15
  • Erster Termin: 22.03., 17:30h, Zoom

HAMBURGER SIEDLUNGEN

Seit der Industrialisierung spielen Wohnsiedlungen im Städtebau eine herausragende Rolle. Zunächst ging es darum, die Belegschaft eines Unternehmens möglichst nahe an den Produktionsstätten im Umland unterzubringen. Gleichzeitig wollten wohlhabende Familien der Enge und der Verschmutzung der Städte entfliehen und begannen Wohngebäude in den Außenbezirken nachzufragen. So entstanden Arbeiter- und Villenkolonien. Mit dem beginnenden 20. Jahrhundert wurde die «Siedlung» dann zum größten Experimentierfeld von Architektur und Stadtplanung, nicht nur um die ständig steigende Wohnungsnot zu lindern, sondern auch um neue Formen des Wohnens und Zusammenlebens vorzuschlagen: Gartenstadtbewegung, Reformstädtebau, NS-Wohnungsbau, Wiederaufbau, Großsiedlung, Sprawl, Konversion.
Hamburg bietet eine große Vielfalt an Siedlungen, an denen man die Leitbilder und Visionen der jeweiligen Epoche beispielhaft ablesen kann. Sie bieten darüber hinaus ein umfangreiches und weiterzuentwickelndes Repertoire für die eigene Entwurfsarbeit.

Das Wahlpflichtfach Sondergebiete des Wohnungs- und Städtebaus beschäftigt sich in diesem Sommersemester mit  ausgewählten Hamburger Siedlungen, die vor Ort erkundet und diskutiert werden sollen. Hierzu werden mind. drei halbtägige Exkursionen durchgeführt (eigene Anreise mit dem ÖPNV); die Terminierung erfolgt in Absprache mit den Teilnehmenden, ggf. auch am Wochenende.

Erwartet werden folgende Leistungen:

  1. Die Auseinandersetzung mit einer Hamburger Siedlung (Themenvergabe während des ersten Termins); hier auch die Recherche von Planunterlagen und historischen Ansichten, sowie die Anfertigung eines qualifizierten Thesenpapiers.
  2. Ein Kurzreferat vor Ort, in dem die wichtigsten Daten und Entwicklungsprozesse vorgestellt werden.
  3. Gemeinsame Diskussion über die jeweilige Siedlung vor Ort.

Voraussetzung für das WPF ist die Teilnahme an allen Exkursionen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Wahlfach.

Folgendes erwartet Sie:

Die Simulation wird vor. mit 7 miteinander im Wettbewerb stehenden Unternehmen durchgeführt: Je 2 Studierende bilden ein Unternehmen.

GANZ WICHTIG, um nicht von Vornherein von den Kommilitonen "ABGEHÄNGT" zu werden:

Bitte arbeiten Sie die eingestellten Lehrunterlagen BIS ZUM START unserer ersten Videokonferenz am 22.3. durch:
Wir starten direkt mit einer Übungs-Periode während der "digitalen Vorlesung", wobei ich Sie natürlich entsprechend berate/betreue.
Sie haben aber IN DER Veranstaltung DEFINITIV KEINE ZEIT, die Unterlagen erstmals durchzusehen!

Zur Info für Sie: Die Bearbeitungsdauer zur Planung einer Periode liegt bei durchschnittlich 4-7 Stunden - wenn alles "durchkalkuliert" bzw. gerechnet wird. 
"Bauchentscheidungen" lassen sich in 1-2 Stunden treffen. Mit entsprechendem "Erfolg".

Ablauf der Veranstaltung:
22.3.: Kurze Einführung und Bearbeitung einer ÜBUNGS-Periode
29.3.: Auswertung P1 und Bearbeitung Periode 2
12.4.: Auswertung P2 und Bearbeitung Periode 3
26.4.: Auswertung P3 und Bearbeitung Periode 4
==> Hausarbeit: Erstellung eines Werbevideos (45 bis 90 Sekunden) zur Vermarktung Ihres neuen Produktes!
3.5.: Auswertung P3 und Bearbeitung Periode 4
10.5.: Auswertung P4 und Bearbeitung Periode 5
17.5.: Auswertung P5 und Bearbeitung Periode 6
31.5.: Auswertung P6 und Hauptversammlung Ihrer AG. (Hauptversammlung: Präsentsation der Stärken und Schwächen der einuzelnen Unternehmen in den letzten 6 Geschäftjahren inkl. Zukunftsausblick)

Der Kurs findet DIGITAL in ZOOM statt. 

Ihren EINWAHL-LINK können Sie im Kurs einsehen.

Beste Grüße

W. Eibner

HINWEISE zur Prüfung bzw. Notenfindung:

Die Prüfung findet "kursbegleitend" statt!

Bewertet werden:

1. Engagement in der Veranstaltung i. S. der Bearbeitung der Problemstellungen

2. Logik, Kompetenz und strategisches Denken in der Entscheidungsfindung (50% der Note)

3. Bearbeitung, Professionalität und Lösung der simulationsbegleitenden Aufgaben 

4. Erfolg des in der Simulation geführten Unternehmens im Vergleich zu den Mitbewerbern und den gestellten Herausforderungen

5. Indirekte Bewertung des Videoclips am 24.9. in Form zusätzlicher Marktanteile in der Simulation

6. EVTL. Präsentation in der "Hauptversammlung" - sofern wir eine solche durchführen.

Die genauen Prüfungsmodalitäten werden in der Veranstaltung erläutert und gemeinsam vereinbart.

WICHTIG: Unternehmen, die in der Simulation VOR Periode 4 pleite gehen, werden mit "nicht-bestanden" gewertet.
(Wenn Sie Ihre Entscheidungen "durchrechnen" passiert das aber nicht, zumal Sie ja Zugriff auf einen "Unternehmensberater" in Form des Dozenten haben!)

Viel Erfolg!

01_START Kurz-Einführung (1).pdf01_START Kurz-Einführung (1).pdf

  • Für Studiengänge: A
  • Anzahl CP: 3
  • 2x 90 min pro Woche
  • Erster Termin: 24.03., 14:30h

Die visuelle Kommunikation der Architektur kann besonders in der frühen Bearbeitung eines Projekts ein entscheidender Faktor über Erfolg oder Misserfolg sein. Denn eine klare, gut lesbare Darstellung hilft nicht nur, den Entwurf erfolgreich zu präsentieren, sie ist gleichwohl Bedingung und Entsprechung eines guten Entwurfs. Sie dient sowohl der kontinuierlichen Überprüfung, als auch der Dokumentation des Entwurfsprozesses.

Dieses Wahlpflichtmodul soll anhand von eigens entwickelten Gegenüberstellungen und Varianten die bestmögliche Darstellung für den jeweiligen Entwurf vermitteln. Darüber hinaus ist das Ziel, zukünftige Entscheidungen in der Art der Darstellung bewusst zu fällen.  Hierbei werden 2D- und 3D-Zeichnungen gleichermaßen behandelt sowie die Verbindung zwischen Zeichnung und Layout.